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	<title>Werbedesign &#187; Allgemein</title>
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	<description>Eine Plattform für Webtrends, Tutorials, News und Ideen</description>
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		<title>Kleine EPU Helferleins</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ein kleines Programm entdeckt, dass wir Euch nicht vorenthalten wollen Ein feines kleines WISSENS-PROGRAMM für Ein-Personen-Uunternehmen: “Der SOLOCOM &#8211; RECHNER 2011” Zur Ermittlung von Sozialversicherung und Einkommensteuer SoloCom-Rechner 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 0px 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="epu" border="0" alt="epu" align="right" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/09/epu.jpg" width="244" height="163" /> Wir haben ein kleines Programm entdeckt, dass wir Euch nicht vorenthalten wollen</p>
<p> <span id="more-633"></span>
<p>Ein feines kleines WISSENS-PROGRAMM für Ein-Personen-Uunternehmen: “Der SOLOCOM &#8211; RECHNER 2011” </p>
<p>Zur Ermittlung von Sozialversicherung und Einkommensteuer</p>
<p><a href="http://www.fofos.at/solocomrechner.html" target="_blank">SoloCom-Rechner 2011</a></p>

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		<title>LAP f&#252;r Medienfachleute</title>
		<link>http://werbedesign.at/lap-fur-medienfachleute</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lehrabschlussprüfung &#8211; immer wieder werden wir gefragt, wie und was man dafür am besten lernt. Nun, diese Frage  lässt sich natürlich nicht 100-prozentig beantworten. Erstens gibt es ja drei verschiedene Lehrberufe (Medientechnik, Mediendesign, sowie Markt und Kommunikation) in diesen Bereich. Und zweitens hat ein jedes Bundesland seine eigene Prüfungskommission. Nun, diese Frage lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style="margin: 0px 0px 0px 5px; display: inline; border: 0px;" title="buecher" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/09/buecher.jpg" border="0" alt="buecher" width="244" height="163" align="right" /> Die Lehrabschlussprüfung &#8211; immer wieder werden wir gefragt, wie und was man dafür am besten lernt.</p>
<p><span id="more-623"></span>Nun, diese Frage  lässt sich natürlich nicht 100-prozentig beantworten. Erstens gibt es ja drei verschiedene Lehrberufe (Medientechnik, Mediendesign, sowie Markt und Kommunikation) in diesen Bereich. Und zweitens hat ein jedes Bundesland seine eigene Prüfungskommission.</p>
<p>Nun, diese Frage lässt sich natürlich nicht 100-prozentig beantworten. Erstens gibt es ja drei verschiedene Lehrberufe (Medientechnik, Mediendesign, sowie Markt und Kommunikation) in diesen Bereich. Und zweitens hat ein jedes Bundesland seine eigene Prüfungskommission.</p>
<p>Was wir von werbedesign.at allerdings über die Jahre gelernt haben ist, dass die beste Fragensammlung noch immer das Buch <b>ABC der Mediengestaltung</b> ist. Bisher wurden die Auflagen immer wieder neu überarbeitet und herausgegeben.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=ki3at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3880136742&#038;ref=tf_til&#038;fc1=646464&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF6600&#038;bc1=000000&#038;bg1=EDEEEE&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Als Nachschlagewerk für MedienFachleute an sich empfehlen wir nach wie vor das <b>Kompendium der Mediengestaltung</b>. Ein Standardwerk für Digital- und Printmedien.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=ki3at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3642206549&#038;ref=tf_til&#038;fc1=646464&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=FF6600&#038;bc1=000000&#038;bg1=EDEEEE&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>neue Domains um &#8364; 13.000?</title>
		<link>http://werbedesign.at/neue-domains</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem Jahr 2013 soll es auch Marken- und Firmenendungen für Internetadressen geben, die man jetzt schon bei einige Domainhändler vorbestellen kann. Bisher endeten Internetdomains klassischerweise mit .com, .net, .org oder einem Ländercode (.at oder .de). Ab 2013 sollen jedoch auch Marken und diverse andere Begriffe möglich werden. Seit kurzem gibt es nun eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ab dem Jahr 2013 soll es auch Marken- und Firmenendungen für Internetadressen geben, die man jetzt schon bei einige Domainhändler vorbestellen kann.</p>
<p> <span id="more-520"></span>
<p>Bisher endeten Internetdomains klassischerweise mit <strong>.com, .net, .org</strong> oder einem Ländercode (.<strong>at</strong> oder <strong>.de</strong>). Ab 2013 sollen jedoch auch Marken und diverse andere Begriffe möglich werden. Seit kurzem gibt es nun eine Reihe neuer Endungen für Firmenadressen. Die internationale Domain-Verwaltungsstelle <strong>ICANN</strong> (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat das sogenannte New gTLD-Programm genehmigt und macht damit den Weg frei für etwa 300 bis 400 neue Domain-Kürzel. Neben den bekannten Endungen wird es voraussichtlich ab 2012 zahlreiche neue Kennungen wie <strong>.web, .shop, .sport, .reise, .music</strong> oder auch <strong>.wien </strong>und<strong> .paris </strong>geben. Noch einen Schritt weiter können insbesondere große Unternehmen gehen und sich um eigene Top-Level-Domains bewerben – wie etwa <strong>www.obst.billa</strong> oder <strong>www.spenden.kinderdorf</strong>.</p>
<p><strong>Chaos befürchtet     <br /></strong>Kritiker befürchteten allerdings, daß das System der Firmenendung <strong>.com</strong> durch die neuen Domains durcheinander gebracht werden würden. </p>
<p>Von Jänner bis April 2012 nimmt ICANN Bewerbungen für die neuen Endungen entgegen. Das Verfahren wird wahrscheinlich wesentlich schwieriger, weil komplexer, und mit ca. 13.000 € Gebühren auch teurer werden als die Registrierung einer gängigen .com-Adressen. </p>
<p><u><a href="http://www.icann.org/" target="_blank">www.icann.org</a></u></p>

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		</item>
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		<title>Mal was Liebes!</title>
		<link>http://werbedesign.at/mal-was-liebes</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://werbedesign.at/mal-was-liebes</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder finden wir im Facebook kleine Herzerln, Flugzeuge oder andere Zeichen. Wie sonst auch im World Wide Web werden hier Symbole als Eyecatcher eingesetzt. Sie werden für Abkürzungen oder als Ausdruck von Gefühlen benutzt. Hier einige Beispiele wie diese Symbole in Facebook eingefügt werden können. &#160; ALT+1 = ☺ ALT+2 = ☻ ALT+3 = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="alt-zeichen" border="0" alt="alt-zeichen" align="left" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/05/altzeichen1.jpg" width="244" height="89" /> Immer wieder finden wir im <strong>Facebook</strong> kleine <strong>Herzerln</strong>, <strong>Flugzeuge</strong> oder andere <strong>Zeichen</strong>.</p>
<p> <span id="more-487"></span>
<p>Wie sonst auch im World Wide Web werden hier Symbole als <strong>Eyecatcher</strong> eingesetzt. Sie werden für Abkürzungen oder als Ausdruck von Gefühlen benutzt. Hier einige Beispiele wie diese Symbole in <strong>Facebook</strong> eingefügt werden können. </p>
<p>&#160;</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+1 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>☺</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+2 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>☻</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+3 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♥</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+4 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♦</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+5 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♣</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+6 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♠</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+7 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>•</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+8 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>◘</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+9 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>○</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+10 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>◙</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+11 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♂</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+12 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♀</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+13 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♪</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+14 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>♫</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+15 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>☼</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+16 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>►</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+17 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>◄</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+18 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>↕</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+19 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>‼</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+20 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>¶</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+21 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>§</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+22 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>▬</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+23 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>↨</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+24 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>↑</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+25 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>↓</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+26 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>→</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+27 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>←</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+28 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>∟</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+29 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>↔</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+30 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>▲</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="150">
<p>ALT+31 =</p>
</td>
<td valign="top" width="100">
<p>▼</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>

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		</item>
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		<title>Which font is this one here?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://werbedesign.at/which-font-is-this-one-here</guid>
		<description><![CDATA[Einer unserer Leserinnen ist ein simples und doch lehrreiches Spiel im www aufgefallen, dass euch sicherlich auch ein wenig Freude bereiten kann, nämlich das FONT GAME. Ihr findet diese Anwendung von Kari Pätilä hier http://ilovetypography.com/fontgame/. Auch sonst findet Ihr auf der englischsprachigen Website einiges Interessantes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 10px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="font-game" border="0" alt="font-game" align="left" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/03/fontgame4.jpg" width="163" height="81" /> Einer unserer Leserinnen ist ein simples und doch lehrreiches Spiel im www aufgefallen, dass euch sicherlich auch ein wenig Freude bereiten kann, nämlich das FONT GAME.</p>
<p> <span id="more-463"></span>
</p>
<p>Ihr findet diese Anwendung von Kari Pätilä hier <a href="http://ilovetypography.com/fontgame/">http://ilovetypography.com/fontgame/</a>. Auch sonst findet Ihr auf der englischsprachigen Website einiges Interessantes.</p>

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		<item>
		<title>Social Media Marketing &#8211; Firmen auf Facebook, Twitter &amp; Co.</title>
		<link>http://werbedesign.at/social-media-marketing-firmen-auf-facebook-twitter-co-2</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://werbedesign.at/social-media-marketing-firmen-auf-facebook-twitter-co-2</guid>
		<description><![CDATA[Web-2.0 ist derzeit in aller Munde. Daher sind auch die meisten Unternehmen bereits auf Facebook, Twitter &#38; Co vertreten. Nun stellt sich natürlich die Frage wie diese Unternehmer mit dieser für sie völlig neuen Kultur umgehen. Laut einer Studie von Absolit-Chef Torsten Schwarz neigen die Firmen zu blindem Aktionismus. Da heißt – im Großen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Web-2.0 ist derzeit in aller Munde. Daher sind auch die meisten Unternehmen bereits auf Facebook, Twitter &amp; Co vertreten. Nun stellt sich natürlich die Frage wie diese Unternehmer mit dieser für sie völlig neuen Kultur umgehen. Laut einer Studie von Absolit-Chef Torsten Schwarz neigen die Firmen zu blindem Aktionismus. Da heißt – im Großen und Ganzen sind es – vor allem bei größeren Unternehmen – die gleichen Kommunikationsfehler, die die herkömmlichen Marketingstrukturen schon seit jeher begehen: „Kommunikation mit den Kunden – Ja natürlich, aber es darf nur das kommuniziert werden, das wir vorgeben“ ist noch immer in den Chefetagen ein gängiges Verständnis. Öffentliche Stellungnahmen oder gar Kritik der Kunden sind absolut unerwünscht.</p>
<p> <span id="more-283"></span><br />
<blockquote>
<p>“Die Studie hat aufgezeigt, dass zwar eine große Anzahl der Unternehmen auf den Zug Social Media aufgesprungen ist, sich jedoch kaum dafür interessiert, was in diesem Medium über die eigene Firma geschrieben wird”, </p>
</blockquote>
<p>so der Absolit-Chef Torsten Schwarz. Dem Studienautor zufolge betreiben nur 40,2 Prozent der im Web 2.0 aktiven Unternehmen gezielt Monitoring und verfolgen Kommentare, die über die eigene Firma abgegeben werden. </p>
<blockquote><p>&quot;Doch das Web 2.0 funktioniert anders – “Nur wer Kunden zuhört, kann Produkte optimieren und den Absatz steigern”, </p>
</blockquote>
<p>sagt Schwarz – doch Realität sieht hingegen anders aus: “Jedes zehnte Unternehmen, das im Social Web aktiv ist, weiß nicht, worum es im Kern geht.</p>
<p>Der deutsche Social-Media-Guru fand anhand von 235 Fragebögen auch heraus, dass kleine Unternehmen häufiger im Social Web und dort mit Blogs aktiv sind, als größere. </p>
<p>Ähnliche Erfahrungen machte auch das Team von „MEINE WEBDESIGNER“ im Bereich der österreichischen Politik. Ein Großteil der Politiker – vor allem Lokalpolitiker im städtischen Bereich – lächeln uns von Facebook entgegen.</p>
<p>Nur wie bei den von Torsten Schwarz Unternehmen, haben scheinbar unsere Politikerinnen und Politiker den gleichen Zugang zum Web 2.0 und begehen daher die gleichen Fehler.</p>
<p>Politische Statements und leeren Stehsätze werden genau so gepostet wie die unsäglichen Presseaussendungen auf OTS.at.</p>
<p>Die schönsten Fehler von Unternehmen und der Politik sind daher:</p>
<ul>
<li>Kein Interesse an der Kunden-/Wählermeinung zeigen</li>
<li>Anders lautende Meinung ignorieren und/oder nicht beantworten</li>
<li>Negative Bewertungen Löschen</li>
<li>Kritische User löschen</li>
<li>Die eigene Meinung den Kunden/Wähler quasi aufzwingen</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Schulfernsehen auf werbedesign.at</title>
		<link>http://werbedesign.at/schulfernsehen-auf-werbedesign-at-2</link>
		<comments>http://werbedesign.at/schulfernsehen-auf-werbedesign-at-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://werbedesign.at/schulfernsehen-auf-werbedesign-at-2</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben für Euch das Internet und unsere Archive durchforsten und haben einige sehenswerte Videos gefunden, die wir geeignet finden um Euch einige Bereiche und Tätigkeiten der Medienfachleute näher zu bringen. Beginnen wir mit einem Highlight der Medienbranche: Gutenberg und der Buchdruck. In unserem Archiv fanden wir ein Video der Firma Heidelberg – ein Puppentrickfilm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/03/image.png"><img title="image" style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="140" alt="image" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2011/03/image_thumb.png" width="114" align="left" border="0" /></a> Wir haben für Euch das Internet und unsere Archive durchforsten und haben einige sehenswerte Videos gefunden, die wir geeignet finden um Euch einige Bereiche und Tätigkeiten der Medienfachleute näher zu bringen. Beginnen wir mit einem Highlight der Medienbranche: <strong>Gutenberg und der Buchdruck.</strong>     <br />In unserem Archiv fanden wir ein Video der Firma Heidelberg – ein Puppentrickfilm in schwarzweiß, der das Leben des Johannes Gensfleisch zu Gutenberg im 15. Jahrhundert zeigt. Wir haben den Film etwas gekürzt und für Euch auf Youtube zur Verfügung gestellt.</p>
<p> <span id="more-288"></span><br />
<h1>Johannes Gensfleisch erklärt seine Erfindung</h1>
<p><iframe title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/4eX-Fz-_v6U" frameborder="0" width="640" height="510" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>

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		</item>
		<item>
		<title>&#214;sterreichs TOP-MARKEN</title>
		<link>http://werbedesign.at/sterreichs-top-marken</link>
		<comments>http://werbedesign.at/sterreichs-top-marken#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Markenwertstudie 2010 vom European Brand Institute Vienna zeigt uns altbekannte Gesichter – Red Bull vor Swarovski und Raiffeisen.Wobei die Wirtschaftskrise und das starke Ost-Risiko vielen heimischen Firmen und deren Marken Schwierigkeiten bereiteten. So legten drei Marken leicht zu – Spar, Raiffeisen und Novomatic. Alle anderen Markenunternehmen verzeichneten mehr oder weniger hohe Rückgänge ihres Markenwertes. [...]]]></description>
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<p><img title="red bull" style="display: inline; margin: 0px 10px 0px 0px" height="63" alt="red bull" src="http://werbedesign.at/wp-content/uploads/2010/07/red-bull.jpg" width="68" align="left" />Die Markenwertstudie 2010 vom European Brand Institute Vienna zeigt uns altbekannte Gesichter – Red Bull vor Swarovski und Raiffeisen.Wobei die Wirtschaftskrise und das starke Ost-Risiko vielen heimischen Firmen und deren Marken Schwierigkeiten bereiteten. So legten drei Marken leicht zu – Spar, Raiffeisen und Novomatic.     <br />Alle anderen Markenunternehmen verzeichneten mehr oder weniger hohe Rückgänge ihres Markenwertes.</p>
<p> <span id="more-291"></span>
</p>
<h1><strong>Die Top Ten in Österreich </strong></h1>
<ul>
<li>Red Bull </li>
<li>Swarovski-Gruppe </li>
<li>Raiffeisen </li>
<li>Telekom Austria, </li>
<li>Casinos Austria </li>
<li>Spar </li>
<li>Novomatic </li>
<li>Erste Bank </li>
<li>ÖBB </li>
<li>Vienna Insurance Group </li>
</ul>
<p> <strong><br />
<h1><strong>Wie zerstört man das Image seiner Marke? </strong></h1>
<p> </strong>
<p><strong></strong>Wie man auch ohne Krise sein Image ruiniert zeigt uns der Öl-Riese BP. BP dümpelt seit April nicht nur in einer der größten Umweltkatastrophen der Welt, sondern ramponierte sein Markenimage mittels dieser Havarie wahrscheinlich auf Dekaden hinaus.&#160; Apple wiederum konstruierte für die neueste Generation seines Topsellers iPhone eine Antenne, die ein spezielles Handling beim Konsumenten voraussetzt – und richtete seinen Kunden durch die Blume aus, sie seien offensichtlich zu dumm, es richtig in der Hand zu halten.</p>

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		<title>Prominentes in der Werbung &#8211; was darf Mann/Frau und was nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbedesign Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Copyright Fragen begleiten Kreative immer mehr in ihrer täglichen Arbeitswelt. Dürfen berühmte Symbole wie die Olympischen Ringe eingesetzt werden, oder darf ich Albert Einstein für meine Kampagneverbraten. Was passiert, wenn ich ein Zitat von Anton Polster oder Herman Maier verwenden? Ein gutes Beispiel, was passiert kann , wenn man sich im Vorfeld nicht um Drittrechte [...]]]></description>
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<p>Copyright Fragen begleiten Kreative immer mehr in ihrer täglichen Arbeitswelt. Dürfen berühmte Symbole wie die Olympischen Ringe eingesetzt werden, oder darf ich Albert Einstein für meine Kampagneverbraten. Was passiert, wenn ich ein Zitat von Anton Polster oder Herman Maier verwenden? Ein gutes Beispiel, was passiert kann , wenn man sich im Vorfeld nicht um Drittrechte kümmert, ist das US-Unternehmen American Apparel. Man warb auf Großplakaten mit dem Konterfei von Woody Allen, ohne diesen vorab um Erlaubnis gefragt zu haben. Diese Auslassung brachte American Apparel eine Schadensersatzklage ein, von der schlechten Publicity ganz zu schweigen. ¹</p>
<p> <span id="more-307"></span>
</p>
<p>Um sich als Kreativer abzusichern, wenn es um den Einsatz von Testimonials ², Wahrzeichen, Gebäuden, Logos oder Zitaten geht, gilt es abzuklären, um welche Art von Verwendung es sich handelt. Plant man beispielsweise eine Kampagne mit einem Promin, sollte man zuerst dessen Manager suchen, der ihn für werbliche Zwecke vertritt. Dort kann man das Projekt im Anfangsstadium vorstellen und die offizielle Erlaubnis einholen. Dabei sollte es sich eher um eine positive Darstellung des Promis handeln.</p>
<p>Albert Einstein wird seit langen schon in der Werbung gerne eingesetzt, wenn ein Produkt als besonders “intelligent” verkauft werden soll. Der Rechteinhaber, die Universität in Jerusalem (HUJ) stimmt den oft zu – nur eingriffe in die äußere Erscheinung (Änderung der Frisur) werden grundsätzlich abgelehnt.</p>
<p>Schwieriger wird es bei so genannten Sensitiven Subjects, also heiklen Themen wie Alkohol, Pharmawerbung oder Erotik. Für solche Kampagnen findet man wesentlich schwere bekannte Gesichter. Auch Gebäude wie z.B. die zeitgenössische Architektur oder Wahrzeichen bergen bei einem werblichen Einsatz ihre Tücken. So ist der Eiffelturm bei Tag beispielsweise für den werblichen Einsatz nutzbar; möchte man ihn jedoch bei Nacht mit Beleuchtung zeigen, ist dieses Kunstwerk geschützt.</p>
<p>_____________________   </p>
<p><font size="1">1)&#160; © Gastkommentar von Kathrin Schael, Business Development Manager Germany/Austria von Greenlight, der Rechteklärungs-Tochter von Corbis Zum Thema Klärung von „Drittrechten“.</font></p>
<p><font size="1">2)&#160; Testimonial (lat. testimonium = Zeugnis, Zeugenaussage, Beweis) ist ein Begriff aus der Werbung und bezeichnet die konkrete Fürsprache für ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Institution durch (prominente) Personen , die sich als überzeugte Nutzer des Produkts, der Dienstleistung oder der Institution ausgeben.</font></p>

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